Am 18. April 2026 erlebte deutsche märchen (& super creeps) von Thomas Köck, ein Auftragswerk für das Schauspiel Leipzig, seine Uraufführung in der Regie von Elsa-Sophie Jach.
»Ein Text über Märchen und Mythen und die Frage, welche mitunter befremdlichen Triebe aus den vermeintlichen Wurzeln unserer Nation bis heute sprießen. Ein Text, der vor nichts Halt macht, inklusive janböhmermannschen Polit-Kabaretts, von Merz bis #metoo, von Weimer bis Weidel. Ein Wolf im Wolfspelz, ein Elfmeter für das Theater.« (Nachtkritik, 19. April 2026)
»›Es brennt der Wald im Abendrot‹, erklingt als mehrstimmiger Kanon. Während der Ring der Baumwipfel zu Boden sinkt. Die Lichtung steht in roten Flammen. Alle Figuren sind vergangen, alle Märchen und Messen gesungen.« (Die Deutsche Bühne, 19. April 2026)