Wer hat uns umgebracht?
Ein Memorandum aus der Gegenwart
Ergänzender Monolog zu »Der Weltuntergang« von Wilhelm Zobl, Libretto von Peter Daniel Wolfkind nach dem gleichnamigen Schauspiel von Jura Soyfer
Besetzungshinweise: 1 Spieler:in
Theaterstück
UA: Theater Bonn (Oper), 23.05.2027
Regie: Zino Wey
UA: Theater Bonn (Oper), 23.05.2027
Regie: Zino Wey
Dieses Stück ist nur per E-Mail bestellbar, wenden Sie sich bei Interesse bitte an theater@suhrkamp.de.
Synopse
In der Oper Der Weltuntergang von 1984 (Komposition: Wilhelm Zobl) beschließen die Himmelskörper, die Welt auszulöschen samt ihren Menschen. Diese bereiten sich auf ihr Ende vor – zwischen Nostalgie und Überheblichkeit. Es besingen Papageien, Stammgäst:innen, Wissenschaftler, Computer und Politiker den Kollaps des Planeten. Das Libretto von Peter Daniel Wolfkind basiert auf Jura Soyfers Stück von 1936, das vor dem aufkommenden Nationalsozialismus warnte.
Ariane Koch
Ariane Koch macht mit ihrem Zwischenruf aus der Gegenwart, einem Monolog einer sterbenden Kreatur, deutlich, dass auch heute zerstörerische Kräfte auf uns einwirken.
Ariane Koch
Autorin
Ariane Koch, geboren 1988 in Basel, studierte Bildende Kunst und Interdisziplinarität. Sie schreibt Theater-, Performance- und Prosatexte, manchmal auch in Kollaborationen. Ihr Debütroman Die Aufdrängung erhielt den »aspekte«-Literaturpreis 2021 sowie einen der Schweizer Literaturpreise 2022. In der Spielzeit 2022/23 war Ariane Koch Hausautorin am Theater Basel. Mit ihrem Theaterstück Kranke Hunde war sie für den Literaturpreis »Text & Sprache« 2024 nominiert. Seit 2019 unterrichtet sie an verschiedenen Kunsthochschulen, seit 2024 ist sie zudem Teil des literarisch-wissenschaftlichen SNF-Forschungsprojektes Autofiktion und Bewusstsein an der Hochschule der...
Ariane Koch
Autorin
Ariane Koch, geboren 1988 in Basel, studierte Bildende Kunst und Interdisziplinarität. Sie schreibt Theater-, Performance- und Prosatexte, manchmal...

© Heike Steinweg
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