Uraufgeführt: Zerstörungslust von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey
Das Sachbuch Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus des Autor:innen-Duos Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey wurde für das Theater adaptiert. Die Uraufführung fand am 30. Oktober 2026 in der Bühnenfassung und Regie von Katharina Kreuzhage am Theater Paderborn statt.
»Eine solche Studie auf die Bühne zu bringen, ist eigentlich ein fast schon aussichtsloses Unterfangen. … Die Gefahr der Vereinfachung und damit auch der weiteren Polarisierung … ist enorm. Und doch ist es Katharina Kreuzhage und ihrem Dreier-Ensemble gelungen, eben nicht in diese Falle zu tappen. Sie nähern sich ›Zerstörungslust‹ auf eine genuin theatrale und überraschend spielerische Weise.« (nachtkritik.de, 31.10.2026)
»Aber mit welch theatraler Flexibilität und sprachlicher Prägnanz die Essenz … der sozialpsychologisch hergeleiteten Rechtsruckgewalt herausgearbeitet ist, macht den Abend zu einem sehenswerten und diskussionsanregenden Erlebnis.« (Die deutsche Bühne, 31.10.2026)
»Unter Regisseurin Katharina Kreuzhage und Dramaturg Philipp Wegerer entstand ein gehaltvolles Dokumentartheater, das nachklingt und nicht nur zur inneren Reflexion, sondern zum Dialog anregt.« (Neue Westfälische, 02.11.26)
»Eine solche Studie auf die Bühne zu bringen, ist eigentlich ein fast schon aussichtsloses Unterfangen. … Die Gefahr der Vereinfachung und damit auch der weiteren Polarisierung … ist enorm. Und doch ist es Katharina Kreuzhage und ihrem Dreier-Ensemble gelungen, eben nicht in diese Falle zu tappen. Sie nähern sich ›Zerstörungslust‹ auf eine genuin theatrale und überraschend spielerische Weise.« (nachtkritik.de, 31.10.2026)
»Aber mit welch theatraler Flexibilität und sprachlicher Prägnanz die Essenz … der sozialpsychologisch hergeleiteten Rechtsruckgewalt herausgearbeitet ist, macht den Abend zu einem sehenswerten und diskussionsanregenden Erlebnis.« (Die deutsche Bühne, 31.10.2026)
»Unter Regisseurin Katharina Kreuzhage und Dramaturg Philipp Wegerer entstand ein gehaltvolles Dokumentartheater, das nachklingt und nicht nur zur inneren Reflexion, sondern zum Dialog anregt.« (Neue Westfälische, 02.11.26)