Die Uraufführung ist zugleich die Weltpremiere von Spirit and the Dust, des amerikanischen Autors Noah Haidle, das am 27. Februar am Deutschen Theater in der deutschen Übersetzung von Barbara Christ und in der Inszenierung von Anna Bergmann seine Premiere erlebte.
»… hier offenbart sich das große Können des Autors Noah Haidle: Er schickt Menschen an die Abbruchkanten ihres Lebens und schafft es dennoch in den dichten Dialogen ziemlich viel Humor und auch eine warme, zärtliche Zugewandtheit unterzubringen. Dieser Abend ist in seinem Kern ein intimes Kammerspiel, well-made … und getragen von einem durchaus effektsicheren Realismus.« (Berliner Morgenpost, 2. März 2026)
»›Spirit and the Dust‹ [ist] ein Geschenk an das Deutsche Theater [lehnt] sich sprachlich an den großen Dramatiker Neil La Bute [an]« (Südkurier, 4. März 2026)
»Es beginnt als Trauerstück und endet als Fiebertraum. Anna Bergmanns Inszenierung von Spirit And The Dust zeigt, wie man ein psychologisch realistisches Drama so weit ins Surreale kippen kann, bis es leuchtet, flimmert, verstört – und gerade darin präzise wird.« (Kultur Extra, 28. Februar 2026)
»Spirit and the Dust zeigt eine Welt, in der es keine Antworten auf das Leben gibt, in der Menschen stolpernd einen Weg durch schmerzenden Verlust suchen.« (Der Freitag, 3. März 2026)